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Wichtel Helfer

Jeden Abend eine Idee für die Wichteltür.

Streiche mit Bild, Materialliste und einem Brief für deine Kinder – damit du morgens nicht danebenstehen musst.

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Für iPhone und Android.

Grüne Wichteltür an der Fußleiste, darüber eine Girlande aus bunten Gummibärchen, davor ein angeknabberter Gummibärchen-Haufen (KI-generiertes Bild)

Aus der App: die Gummibärchen-Girlande.

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Drei Streiche für heute Abend

Drei Streiche aus der App – zum Ausprobieren, auch ganz ohne sie. Jeder ist in fünf Minuten aufgebaut.

  • Dunkles Backblech voller Mehl mit winzigen Fußspuren, Holzlöffel und offene Mehltüte, dahinter eine kleine Wichteltür (KI-generiertes Bild)

    Der Mehl-Schnee-Sturm

    5 Minuten3–8 Jahre

    Der Wichtel wollte Plätzchen backen – und hat dabei die halbe Küche mit Schnee (Mehl) bedeckt!

    So geht's

    Du brauchst: eine Handvoll Mehl, ein Löffel oder eine kleine Schüssel

    1. Streu etwas Mehl auf einen dunklen Untergrund, z. B. ein Backblech, die Küchentheke oder den Boden vor der Wichteltür.
    2. Drück kleine Wichtel-Fußspuren hinein – mit dem Daumen, einem Fingerhut oder einem kleinen Legostein.
    3. Leg einen umgekippten Löffel oder eine winzige Schüssel daneben.
    4. Lass die Mehltüte leicht geöffnet in der Nähe stehen.

    Den Brief des Wichtels und eine kleine Aufgabe für die Kinder findest du in der App.

  • Zahnbürste steckt in einem Glas voller Eis auf einem Handtuch, daneben eine kleine Wichteltür (KI-generiertes Bild)

    Die eingefrorene Zahnbürste

    5 Minuten4–10 Jahre

    Der Wichtel hat die Zahnbürste der Kinder über Nacht in einen Eisblock verwandelt.

    So geht's

    Du brauchst: die Zahnbürste deines Kindes, ein hohes Glas oder ein Plastikbecher, Wasser

    1. Warte, bis die Kinder abends Zähne geputzt haben.
    2. Stell die Zahnbürste in ein hohes Glas oder einen Plastikbecher und füll so viel Wasser ein, dass der Bürstenkopf bedeckt ist.
    3. Stell das Glas über Nacht ins Gefrierfach.
    4. Morgens kommt das Glas (oder der Eisblock mit der Bürste) neben die Wichteltür.

    Den Brief des Wichtels und eine kleine Aufgabe für die Kinder findest du in der App.

  • Leuchtend blaue Milch fließt aus einem Karton in ein Glas, im Hintergrund eine Wichteltür in der Küche (KI-generiertes Bild)

    Die Blaue Milch

    5 Minuten2–10 Jahre

    Die Milch im Kühlschrank ist über Nacht leuchtend blau geworden. Was hat der Wichtel da nur gezaubert?

    So geht's

    Du brauchst: ein Karton Milch oder Pflanzenmilch, blaue Lebensmittelfarbe

    1. Nimm einen fast vollen Milchkarton aus dem Kühlschrank.
    2. Gib 3–4 Tropfen blaue Lebensmittelfarbe hinein.
    3. Karton gut verschließen und schütteln, bis die Farbe gleichmäßig verteilt ist.
    4. Zurück in den Kühlschrank damit – und ein winziges Wichtel-Werkzeug daneben, z. B. einen Mini-Löffel.

    Den Brief des Wichtels und eine kleine Aufgabe für die Kinder findest du in der App.

Neu bei der Wichteltür? So geht's.

In der Adventszeit zieht ein kleiner Wichtel bei euch ein. Er wohnt hinter einer Mini-Tür, schreibt den Kindern Briefe und spielt nachts Streiche. Das Schönste daran: Ihr müsst gar nicht viel dafür tun.

  1. Tür aufstellen

    Eine kleine Holztür an die Fußleiste, fertig ist die Wichtelwohnung.

  2. Abends vorbereiten

    Wenn die Kinder schlafen, legst du los: ein Streich, ein Brief, ein paar Krümel. Meist reichen fünf Minuten.

  3. Morgens staunen

    Die Kinder entdecken, was der Wichtel angestellt hat. Du trinkst deinen Kaffee und tust völlig ahnungslos.

Und wenn dir am zehnten Abend nichts mehr einfällt?

Dann übernimmt der Wichtel Helfer das Ausdenken. Du bekommst:

  • Streiche mit Bild, Materialliste und Anleitung in wenigen Schritten
  • eine kleine Aufgabe für die Kinder und die Auflösung aus Sicht des Wichtels
  • Briefe und Zettel zum Ausdrucken
  • einen Plan bis Weihnachten, mit Erinnerung am Abend
  • Ankündigung, Einzug und Auszug als fertigen Ablauf

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Illustration: drei Wichtel mit Zipfelmützen basteln gemeinsam an einem Holztisch (KI-generiertes Bild)

Such dir deinen Wichtel aus: Entdecker:in, Schelm:in oder Träumer:in.

Häufige Fragen

Was ist die Wichteltür – und woher kommt der Brauch?

Die Idee stammt aus Skandinavien. Dort wohnt der „Nisse“ oder „Tomte“, ein kleiner Hauswichtel, der in der Vorweihnachtszeit nach dem Rechten sieht und gern Unfug treibt. Bei uns ist daraus ein schöner Brauch geworden: In der Adventszeit zieht ein Wichtel hinter einer Mini-Tür bei euch ein, schreibt den Kindern Briefe und spielt nachts kleine Streiche.

Wie läuft die Wichtelzeit ab?

Meist kündigt sich der Wichtel ein paar Tage vorher an, dann zieht er ein – oft Ende November oder am 1. Dezember. Ab da passiert jede Nacht etwas: ein Brief, ein Streich, eine kleine Überraschung. Morgens entdecken die Kinder, was er angestellt hat. Kurz vor Weihnachten verabschiedet er sich wieder.

Was brauche ich für den Anfang?

Eine kleine Wichteltür (gibt's im Herbst bei vielen Discountern, im Bastelladen oder online), etwas Deko, wenn du magst – und jeden Abend eine Idee. Für die Ideen ist die App da.

Was kann die App?

Sie liefert dir Streiche mit Bild, Materialliste und Anleitung, dazu eine kleine Aufgabe für die Kinder und die Auflösung aus Sicht des Wichtels. Briefe und Zettel druckst du direkt aus. Wenn du willst, verteilt die App deine Lieblingsideen auf die Tage bis Weihnachten und erinnert dich abends daran. Filtern kannst du nach Zeit, Alter und Kosten.

Was kostet die App?

Den aktuellen Preis siehst du im Store. Die neue Saisonversion für 2026 ist gerade auf dem Weg – sobald sie da ist, steht hier genau, was drin ist.

Gibt es das nicht alles auch im Internet?

Klar, irgendwo schon. Aber verstreut über tausend Pins, PDFs und Foren. In der App findest du alles an einem Ort, passend zum Alter deines Kindes und zu deinem Abend – auch um 22 Uhr, wenn du müde auf dem Sofa liegst und dir gerade gar nichts mehr einfällt.

Lohnt sich das, wenn ich wenig Zeit habe?

Gerade dann. Viele Streiche sind in fünf Minuten fertig. Die App sagt dir vorher, was du brauchst, und erinnert dich rechtzeitig. Du kannst spontan am Abend etwas aussuchen oder die ganze Woche im Voraus planen.

Brauche ich viel Bastelmaterial oder Geld?

Nein. Die meisten Ideen kommen mit dem aus, was ohnehin im Haushalt liegt: Mehl, Socken, Klopapier, ein Zettel. Du kannst nach Kosten filtern und entscheidest selbst, wie aufwendig es wird.

Für welches Alter passt das?

Für Kinder von etwa 3 bis 9 Jahren. Du kannst die Ideen nach Alter filtern und suchst dir einen von drei Wichteln aus: Entdecker:in, Schelm:in oder Träumer:in.

Kann ich die Briefe persönlich machen?

Ja. Dein Wichtel bekommt einen eigenen Namen, und wenn du möchtest, schreibt er dein Kind mit Namen an.

Gibt es die App fürs iPhone und für Android?

Ja, im App Store und bei Google Play. Über den Knopf „Zur App“ landest du automatisch im richtigen Store.

Was passiert mit meinen Daten?

Die App braucht kein Konto. Was du eingibst – der Name deines Wichtels, deines Kindes, dein Plan – bleibt auf deinem Handy. Alles Weitere steht in der Datenschutzerklärung der App.